Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen Poster

„Phantastische Tierwesen 3“: Was wir bisher zur Fortsetzung wissen


Kristina Kielblock  

Wenn die Tage wieder dunkler werden und das Wetter kalt, erscheint ein Lichtblick auf der großen Screen: „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“ versüßt uns den November 2018. Zwei Jahre später soll der dritte Teil in die Kinos kommen und einen Fakt hat J.K. Rowling schon verraten. 

„Phantastische Tierwesen 3“ in Deutschland?

Insgesamt sollen die fünf Filme der „Phantastische-Tierwesen“-Reihe eine Zeitspanne von 19 Jahren abdecken. Bisher lautet die Theorie, dass der letzte Teil den legendären Kampf zwischen Dumbledore und seinem ehemaligen Freund Grindelwald zeigen wird – welchen Verlauf die Geschichte aber bis dahin nimmt, liegt noch im Verborgenen.

Viel spekuliert wird um den Ort des Geschehens. Der erste Film fand in New York statt, der zweite spielt in Paris. Einiges spricht dafür, dass es sich im dritten oder auch erst vierten Teil um Deutschland handeln könnte. Im zweiten Teil erfahren wir nämlich, wo Nurmengard in den Filmen verortet wird. Grindelwald endet dort 1945 als Gefangener in seiner eigenen Festung und verbleibt da bis ihm das Schicksal noch übler mitspielt. Österreich wäre ja direkte Nachbarschaft.

Als klarer Spoiler auf die nächsten Stationen der Filmreihe wird ein Twitter-Post der Autorin J.K. Rowling gewertet. Dort schreibt sie die Anzahl der Filme in verschiedenen Sprachen, die mit den Orten der Filme in Zusammenhang stehen könnten:

Die Zahl Fünf auf Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch oder Portugiesisch und Italienisch.

Auf Brasilien als Handlungsort wurde auch schon spekuliert, ebenfalls aufgrund von Twitter-Bemerkungen Rowlings. Bezüglich eines Schreibfehlers wies sie darauf hin, dass sie den Ortsnamen Rio de Janeiro in letzter Zeit sehr häufig geschrieben habe. Auch dies würde mit dem Zahlen-Post korrespondieren.

Accio Weihnachtspräsent: 89 magische „Harry Potter“-Geschenke

Jessica Williams als Lally im dritten Teil

Es ist anzunehmen und zu hoffen, dass Newt Scamander und seine Gruppe uns auch in den weiteren vier Teilen erhalten bleiben, ebenso wie Credence und Grindelwald. Im zweiten Teil lernen wir aber auch neue Charaktere kennen, unter ihnen Newts Bruder. Außerdem machen wir Bekanntschaft mit Professor Eulalie „Lally“ Hicks, die an der Ilvermorny School of Witchcraft and Wizardry tätig ist – der nordamerikanischen Variante von Hogwarts.

Bei einem gemeinsamen Abendessen entschieden sich Autorin Rowling und die Schauspielerin Jessica Williams dazu, die frohe Botschaft in einem gemeinsamen Twitter-Post zu verbreiten. Allerdings schob Rowling später über die sozialen Medien nach, dass wir Lally Hicks im zweiten Teil zwar zu sehen bekommen, „ihre wahre Pracht“ aber erst in „Phantastische Tierwesen 3“ enthüllt wird. Das verwundert wenig, denn Teil 2 soll vornehmlich in Paris spielen. Können wir also davon ausgehen, dass der dritte Teil des Franchise wieder den Weg zurück in die Staaten findet? Dagegen spricht, dass Regisseur Yates schon gespoilert hat, dass jeder der fünf Teile in einer anderen Stadt beziehungsweise einem anderen Land spielen soll.

Das kleine Detail im achten „Harry Potter“-Film, das Fans heute noch bewegt

Rowling und Williams sind einander schon seit 2013 bekannt. Es begann damit, dass die Autorin sich an Williams wendete, um sie für ihre Arbeit in „The Daily Show“ auf Comedy Central zu bewundern. Später kamen sie dann auf das Sims-Videospiel zu sprechen und auch auf Williams Liebe zur „Wizarding World“.

Kennt ihr die Namen dieser 20 „Harry Potter“-Charaktere?

Jessica Williams ist nämlich seit ihrer Kindheit selbst ein Fan und hat in der vierten Klasse die Bücher verschlungen. Sicherlich kann jeder die Euphorie nachempfinden, die sich einstellt, wenn es ihr jetzt ermöglicht wird, einen Charakter aus dem „Harry-Potter“-Universum zu spielen – und das sogar in mehreren Filmen.

News und Stories

Kommentare